Chevron kauft eigene Aktien zurück und steigert die Dividende das 36. Jahr in Folge

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Im Artikel erwähnte Wertpapiere: Chevron Rg

Der amerikanische Energiekonzern Chevron Corp. (ISIN: US1667641005, NYSE: CVX) gab am Mittwoch ein Aktienrückkaufprogramm über 75 Mrd. US-Dollar bekannt. Das Programm startet am 1. April 2023 und ersetzt das alte Aktienrückkaufprogramm über 25 Mrd. US-Dollar, das am 31. März 2023 endet.
Chevron wird den Investoren eine Quartalsdividende von 1,51 US-Dollar je Aktie ausbezahlen. Damit erhöht Chevron die Ausschüttung um rund sechs Prozent gegenüber dem Vorquartal (1,42 US-Dollar). Nach Angaben von Chevron wird die Dividende damit das 36. Jahr in Folge erhöht. Seit über 100 Jahren wird eine Ausschüttung an die Anteilsinhaber ausbezahlt.
Die Auszahlung erfolgt am 10. März 2023 (Record day: 16. Februar 2023). Das Unternehmen aus San Ramon in Kalifornien zahlt auf das Gesamtjahr hochgerechnet zukünftig 6,04 US-Dollar an die Aktionäre. Damit beträgt die derzeitige Dividendenrendite beim aktuellen Börsenkurs von 179,08 US-Dollar 3,37 Prozent (Stand: 25. Januar 2023).
1879 wurde die Pacific Coast Oil Company gegründet, ein Vorläufer von Chevron. 2001 fusionierte der Konzern mit Texaco. Texaco ist heute ein Markenname im Portfolio von Chevron. Nach Exxon Mobil ist Chevron der zweitgrößte Ölkonzern in den USA. Im dritten Quartal (30. September) des Jahres 2022 betrug der Umsatz 66,64 Mrd. US-Dollar (Vorjahr: 44,71 Mrd. US-Dollar) bei einem Gewinn von 11,24 Mrd. US-Dollar nach einem Gewinn von 6,11 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Die Zahlen für das vierte Quartal 2022 werden am 27. Januar 2023 präsentiert.
Die Aktie liegt an der Wall Street auf der aktuellen Kursbasis seit Jahresanfang 2023 mit 0,23 Prozent im Minus und die aktuelle Marktkapitalisierung beträgt 349,66 Mrd. US-Dollar (Stand: 25. Januar 2023).
Redaktion MyDividends.de

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